Immobilienbewertung in Wiesbaden


Grundstücks- und Immobilienbewertung: Was ist Ihre Immobilie wert?

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Den höchsten Kaufpreis erzielen Sie beim Direktvertrieb durch einen Makler, also ohne den Umweg über ein Makler-Empfehlungsportal, das mit an Ihrem Verkauf verdienen will.

Den Markt kennen und Ihre Chancen erkennen.

Natürlich interessiert es Sie am meisten, welchen Preis Sie für Ihre Immobilie auf dem Markt erzielen können. Was ist Ihre Immobilie jetzt wohl wert? Lassen Sie es uns herausfinden!

Video "Immobilienbewertung - der richtige Kaufpreis!"


Die Mitsprache der finanzierenden Bank

Die Auflagen der Banken und Kreditinstitute für die Vergabe eines Darlehens werden immer höher. Da sie keine überteuerte Immobilie finanzieren würden, die sie bei einer Insolvenz des Käufers versteigern müssten, würde die Überteuerung zu Verlust führen. Deshalb wird ein Gutachter die Immobilie unter die Lupe nehmen und eine Einschätzung des Kaufpreises vornehmen. Das Ergebnis wird auch dem Käufer mitgeteilt. Spätestens jetzt weiß er, ob der Kaufpreis angemessen ist. 

Die Praxis

Den höchstmöglichen Kaufpreis haben wir immer dann erhalten, wenn wir den Angebotspreis etwas über den durchschnittlichen Marktwert angesetzt haben. Dies führte dann auch zu einem zeitnahen Verkauf. Der Aufschlag auf den Marktwert orientiert sich am Baujahr,  dem Alter der Innenausstattung, dem Zustand des Gebäudes und natürlich dem Markt.

Weiterbildung Immobilienbewertung bei der IHK Frankfurt


Immobilienwertermittlung-Günther-Wagner-Iimmobilien-Wiesbadenn
Immobilienwertermittlung-Günther-Wagner-Iimmobilien-Wiesbadenn
Immobilienbewertung-IHK

Das sogenannte Vergleichswertverfahren:

Es gilt als eines der drei klassischen in Deutschland angewandten Wertermittlungsverfahren.


Das Vergleichswertverfahren dient dabei der zuverlässigen Bewertung bebauter sowie unbebauter Grundstücke und beruht auf dem Vergleich gleichwertiger Immobilien und Grundstücke. Bei den Immobilien handelt es sich dabei meist um Wohneigentum, das vom Eigentümer selbst genutzt wird – also z.B. um Eigentumswohnungen bzw. Ein- oder Zweifamilienhäuser.

 

Das Vergleichswertverfahren ist deshalb besonders beliebt, weil es im Unterschied zu den beiden anderen Verfahren auch noch die aktuelle Marktlage in die Berechnungen einbezieht und deshalb einen objektiven und zuverlässigen Überblick über den tatsächlichen momentanen Verkehrswert Ihrer Immobilie liefert.

 

Dabei ist es von Vorteil, wenn sich die zu vergleichenden Objekte in der gleichen Region, besser noch im gleichen Einzugsgebiet befinden und sich in Größe und Ausstattung ähneln. Damit der Marktwert wirklich aktuell ist, ist außerdem darauf zu achten, in welchem Zeitraum die Vergleichsobjekte bewertet wurden.

Unterschiede zu anderen Verfahren

Das Vergleichswertverfahren ist eines von 3 Verfahren, die durch die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) geregelt werden. Gleichzeitig ist es das einzige, das aufgrund der Berechnungsbasis die aktuellen Marktverhältnisse und damit den tatsächlichen Verkehrswert Ihrer Immobilie widerspiegelt. Es gilt daher als außerordentlich zuverlässig und leicht nachvollziehbar.

Verordnung über die Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken (Immobilienwertermittlungsverordnung - ImmoWertV)

§ 15 Ermittlung des Vergleichswerts

 

(1) Im Vergleichswertverfahren wird der Vergleichswert aus einer ausreichenden Zahl von Vergleichspreisen ermittelt. Für die Ableitung der Vergleichspreise sind die Kaufpreise solcher Grundstücke heranzuziehen, die mit dem zu bewertenden Grundstück hinreichend übereinstimmende Grundstücksmerkmale aufweisen. Finden sich in dem Gebiet, in dem das Grundstück gelegen ist, nicht genügend Vergleichspreise, können auch Vergleichspreise aus anderen vergleichbaren Gebieten herangezogen werden. Änderungen der allgemeinen Wertverhältnisse auf dem Grundstücksmarkt oder Abweichungen einzelner Grundstücksmerkmale sind in der Regel auf der Grundlage von Indexreihen oder Umrechnungskoeffizienten zu berücksichtigen.

 

(2) Bei bebauten Grundstücken können neben oder anstelle von Vergleichspreisen zur Ermittlung des Vergleichswerts geeignete Vergleichsfaktoren herangezogen werden. Der Vergleichswert ergibt sich dann durch Vervielfachung des jährlichen Ertrags oder der sonstigen Bezugseinheit des zu bewertenden Grundstücks mit dem Vergleichsfaktor. Vergleichsfaktoren sind geeignet, wenn die Grundstücksmerkmale der ihnen zugrunde gelegten Grundstücke hinreichend mit denen des zu bewertenden Grundstücks übereinstimmen.

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