Immobilienbewertung in Wiesbaden und Umgebung

"Wenn ich einen guten Preis bekomme, verkaufe ich!” - „Ich möchte den bestmöglichen Preis erzielen!” - "Ich möchte nichts verschenken!" Sätze, die wir immer wieder hören, wenn es um den Verkaufspreis geht. Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Verkaufspreis für Ihre Immobile zu ermitteln.

Jetzt Immobiliendaten eingeben und Immobilienbewertung per E-Mail erhalten:

Wie viel ist Ihre Immobilie wert? Bevor Sie als Eigentümer eine durchdachte Entscheidung bezüglich des Für und Wider eines Verkaufs treffen können, benötigen Sie eine verlässliche Angabe über den aktuellen Immobilienwert des Objekts. Erst wenn Sie diesen kennen, kann eine nachfolgende, erfolgversprechende Vermarktung stattfinden. Mit unserem Bewertungstool für eine Immobilienbewertung in Wiesbaden müssen Sie sich nicht auf das Bauchgefühl verlassen - sondern erhalten eine erste unverzichtbare Orientierung.

Das Bewertungstool ermöglicht es Ihnen mit wenigen Schritten den ungefähren Marktwert zu ermitteln. Dafür geben Sie auf den nachfolgenden Seiten die abgefragten Informationen ein und hinterlassen im Anschluss Ihre Kontaktdaten. Die angegebenen Daten werden selbstverständlich lediglich für die angefragte Immobilienbewertung verwendet. Probieren Sie es am besten direkt selbst aus!

Für eine exakte Immobilienbewertung machen Sie bitte einen Termin mit uns aus.


Schritt 1: Wählen Sie Ihr zu bewertendes Objekt

Schritt 2: Detailfragen
Schritt 3: Ihre Kontaktdaten

Mit dem Absenden des Kontaktformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens gespeichert werden (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung.)

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Warum eine Immobilienbewertung in Wiesbaden so wichtig ist

Für Eigentümer und angehende Verkäufer ist es unabdingbar, eine verlässliche Orientierung hinsichtlich des Immobilienwertes zu haben. Dieser wiederum ist von einer Reihe von Faktoren abhängig und lässt sich über drei verschiedene Verfahren ermitteln, über die Sie im weiteren Verlauf mehr erfahren. 

Eine korrekte, fundierte Bewertung ist der Vermarktung der Immobilie zuträglich. Oftmals neigen Eigentümer dazu, die Immobilie aufgrund ihrer emotionalen Bindung daran zu überbewerten - dann bleiben schlimmstenfalls Kaufinteressenten aus und das Objekt avanciert zum symbolischen Ladenhüter des Immobilienmarktes. Wird der Wert hingegen zu niedrig "aus dem Bauch" heraus geschätzt, entgeht Ihnen selbst bei einem erfolgreichen Verkauf Kapital, das das Objekt eigentlich hätte erzielen sollen. Besser also: Eine Immobilienbewertung in Wiesbaden, die hilft das Objekt mit einem marktgerechten Preisschild zu platzieren.


Der richtige Preis: 3 Varianten

Drei Bewertungsverfahren für eine Immobilie

Der Gesetzgeber regelt die fundierte Bewertung einer Immobilie in der sogenannten "Immobilienwertermittlungsverordnung", welche insgesamt drei Möglichkeiten vorsieht:

  • Vergleichswertverfahren
  • Ertragswertverfahren
  • Sachwertverfahren

Typischerweise entstehen in den Ergebnissen dieser drei Verfahren keine großen Abweichungen, dennoch ist es wichtig, das korrekte Verfahren für die jeweilige Immobilie zu wählen - und es natürlich ebenso sachgemäß anzuwenden. In der Praxis werden zwei Bewertungsverfahren miteinander kombiniert, um durch das zweite Verfahren das zuerst erzielte Ergebnis zu bestätigen. 

Nachfolgend erfahren Sie mehr zu den einzelnen Verfahren, wann und wie sie angewandt werden und für welche Immobilie sie sich eignen.


Das Vergleichswertverfahren - Wertermittlung basierend auf relevanten Vergleichen

Der Name ist hier Programm: Die Immobilie wird anhand von anderen Immobilien bewertet, sie wird also mit zuletzt verkauften beziehungsweise am Markt befindlichen Objekten verglichen. Besser noch sind große Datensätze, wie sie beispielsweise teilweise von Städten und Landkreisen bereitgestellt werden. Da werden jüngst erzielte Verkaufspreise anonymisiert erfasst. Das Vergleichswertverfahren wird heutzutage besonders häufig angewandt, da aufgrund von ausreichend vielen Daten sehr gute, verlässliche Vergleiche realisiert werden können.

Dennoch sind natürlich auch die einzelnen Facetten einer Immobilie zu berücksichtigen, insbesondere beispielsweise bei Häusern, wo sich Aufbau, Beschaffenheit und Größe des Grundstücks erheblich unterscheiden können und daher nicht ausschließlich die Immobilie selbst in den Fokus rückt.


Das Ertragswertverfahren - typischerweise genutzt bei Kapitalanlagen

Immobilien können in Eigennutzung wortwörtlich "das eigene Dach" über dem Kopf bilden oder eben als Kapitalanlage vermietet werden - wo die Immobilie dann einerseits am möglichen Wertzuwachs partizipiert und andererseits für den Eigentümer fortlaufende Erträge über die vereinbarten Mietzahlungen generiert. Das Ertragswertverfahren wird daher häufig bei Mehrfamilienhäusern mit verschiedenen vermieteten Wohnungen oder bei vermieteten Gewerbeflächen genutzt.

 

Im Zuge dessen wird der Reinertrag der Miete mit einem vorher erwählten, der Region und Lage angemessenen Faktor multipliziert, beispielsweise 15, 20 oder 25. Diese Formel liefert bereits erste verlässliche Erkenntnisse über den Immobilienwert. Bei Mieterträgen von 20.000 Euro im Jahr und einem Faktor von 15 würden in der Summe also 300.000 Euro Basiswert entstehen. Das ist der Wert der Immobilie, der dann um den Grundstückswert ergänzt wird. Notwendig ist das, weil das Grundstück selbst keine Erträge und keine Restnutzungsdauer hat, hier wird also der Bodenwert zu Rate gezogen.


Das Sachwertverfahren - Orientierung anhand von Neubauten 

Beim Sachwertverfahren werden verschiedene Komponenten einer Immobilienbewertung in Wiesbaden miteinander verbunden, die erste Orientierung liefern die Kosten eines aktuellen Neubaus. Auch hier gibt es zahlreiche Datensätze, die eine verlässliche Angabe ermöglichen und zugleich so umfangreich sind, dass sie sich beispielsweise hinsichtlich der Ausstattungsmerkmale näher eingrenzen lassen. Gegebenenfalls, sofern die Datensätze nicht aktuell sind, erfolgt eine manuelle Anpassung über den Baupreisindex. 

Da Bestandsimmobilien nicht mit Neubauten vergleichbar sind, schließlich sind Bestandsimmobilien bereits "gebraucht", werden weitere Faktoren hinzugezogen - zum Beispiel Kosten für eine Sanierung sowie die Restnutzungsdauer von erfolgten Maßnahmen. Die Restnutzungsdauer verringert sich mit fortlaufender Zeit, bei einer seit langer Zeit nicht sanierten Immobilie ist folglich mit einem entsprechend großen Abschlag zu kalkulieren. 

Der Bodenwert ist erneut separat hinzuzuaddieren. Des Weiteren ist bei der Bewertung natürlich die Lage zu berücksichtigen, denn diese bestimmt sowohl bei Neu- als auch Bestandsbauten maßgeblich deren Wert. Wenig überraschend, führt das in nachgefragten Großstädten mit entsprechendem Einkommensniveau zu einer Aufwertung, in ländlicher Region hingegen zu einer Abwertung. Im Fachjargon spricht man bei diesem "Feintuning" von einer "Marktanpassung". Spezifische, charakteristische Merkmale der Immobilie sind natürlich gesondert zu berücksichtigen und können entweder zu einem höheren oder niedrigeren Immobilienwert führen.


Jetzt eine Immobilienbewertung in Wiesbaden anfordern!

Das Vergleichswertverfahren ist aufgrund seiner verlässlichen und aktuellen Daten nach wie vor das bestimmende Werkzeug einer sachgemäßen Immobilienbewertung. Diese sollten Sie in jedem Fall durchführen lassen, selbst wenn Ihre Entscheidung, die Immobilie zu veräußern, bereits feststeht. Ohne eine entsprechende Bewertung und korrekte Anwendung der Verfahren würden Sie lediglich ins "Blaue" raten - was unter Umständen indirekt viel Geld kosten kann, wenn die Immobilie weit unter Marktwert platziert wird. 

Mit einer fundierten Immobilienbewertung in Wiesbaden erhalten Sie in möglichen Verhandlungen mit Kaufinteressenten des Weiteren ein starkes Argument und können den angesetzten Preis der Immobilie sachlich sowie nachvollziehbar begründen. Lassen Sie Ihre Immobilie am besten direkt bewerten!


Lehrgang Immobilienbewertung bei der IHK Frankfurt

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